Liebe Leser unserer Homepage,
in der Rheinpfalz vom 18.8.26 wurde von Frau K. Dauscher der Artikel “Karolina Burger: Schulleitung muss gehen“ veröffentlicht. Da die darin enthaltenen Aussagen teilweise falsch und in Bezug auf O. Kästel und damit den SPD-Ortsverein total unfair und unsachlich sind (da die Kommunalwahlen 2024 absolut nichts mit den schon damals existierenden Problemen dieser Schule zu tun haben), hat der SPD-Ortsverein auf seiner Sitzung vom 20.8.26 eine Stellungnahme auf unserer Internetseite beschlossen:
„Frau Dauscher verletzt guten, faktenorientierten journalistischen Arbeitsstil und schiebt Vermutungen in ihren Artikel ein.
Mit Bezug auf einen anonymen Brief stellt sie den Schulleiter Oliver Kästel als erfolglosen SPD-Bürgermeisterkandidaten bei der Kommunalwahl 2024 in Meckenheim dar, was -wie gesagt- mit den Problemen an der Schule absolut nichts zu tun hat. Hätte sie in der Lokalredaktion Neustadt nach Fakten gesucht, wüsste sie, dass der SPD-Ortsverein Meckenheim sein Mitglied Oliver Kästel zur Kandidatur gedrängt hat, obwohl allen klar war, dass er und die SPD keine Mehrheit erringen wird. Er trat als überzeugter Demokrat trotzdem an.
Die eigentlichen Ziele des SPD-Ortsvereins wurden durch seine und unsere Kandidatur erreicht: die absolute Mehrheit einer Partei/politischen Gruppe wurde verhindert und die SPD-Fraktion gewann 3 Sitze im Gemeinderat dazu! Das ist erfolgreich und nicht erfolglos.
Die Unterstellung, dass Parteipolitik für den Briefschreiber eine Rolle gespielt haben könnte, entlarvt sie als solche, in dem sie den entsprechenden Absatz mit „sei dahingestellt“ beendet. Was für sie selbst eine Rolle bei ihrem Beitrag spielte, wird für den neutralen Leser damit klar.
Meckenheimer Bürger und viele unserer Unterstützer sprachen uns auf diese unsachliche Darstellung an und sind als langjährige Abonnenten und Leser der Rheinpfalz ebenso wie wir darüber enttäuscht, dass die Redaktion diesen Teil im Artikel nicht unterbunden hat."
Ihr SPD-Ortsverein Meckenheim
PS: Ihre Meinung zu dem Vorgehen der Presse in diesem Fall interessiert uns. Nutzen Sie doch bitte unser Kontaktformular zur Mitteilung und geben an, ob wir Ihre Stellungnahme veröffentlichen dürfen.